Julian Draxler bleibt kein Einzelfall


Die Gerüchte um Julian Draxler und seine Wechselambitionen reissen nicht ab. Laut neuesten Berichten wird er nun sogar mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. Bestätigt wurde jedoch inzwischen von Horst Heldt nur, dass es ein Angebot von Arsenal London in der Winterpause gab.

Schalke 04 startete bis jetzt sensationell in Rückrunde. In vier Spielen bisher, hat die Mannschaft vier Siege zu verzeichnen. Die Mannschaft, so Jens Keller, sei näher zusammengerückt und man spricht sich aus über Themen die angesprochen werden.  Dies spiegelt sich in der Mannschaftsleistung auch wieder, die Mannschaft spielt auf dem Platz miteinander! Bei den vier Siegen war Julian Draxler jedoch nicht dabei. Er laboriert noch an einer Verletzung. Die Mannschaft kann Siegen, auch ohne Julian Draxler. Trotz dessen, dass Draxler in der Rückrunde noch nicht gespielt hat, bildet er aktuell sowas wie einen medialen Mittelpunkt.  Im Raum stehen 45,5 Millionen Euro die ein Verein für Julian Draxler zahlen müsste bei einem Transfer. Das macht ihn so interessant. Welcher Verein zahlt am Ende soviel Geld für einen Jungstar, der ohne Zweifel sehr talentiert und reif ist für einen Spieler seines Alters.?

Mit dieser gewissen Unruhe muss der Verein und die Spieler umgehen lernen.  Spieler wie Ralf Fährmann, Max Meyer, Kaan Ayhan aber auch Prince Boateng , Jefferson Farfan oder Klaas-Jan Huntelaar u.a. , die momentan effektiv daran beteiligt sind, dass Schalke gut vorwärts kommt, müssen damit leben, dass  Spieler auch wenn sie gerade nicht dabei sind den Mittelpunkt bilden. Denn eines steht fest, die Knappenschmiede leistet zur  Zeit gute Arbeit und bringt immer wieder gute talentierte Spieler hervor.  Spieler wie Max Meyer oder auch Kaan Ayhan könnten in Zukunft auch das Medieninteresse auf sich ziehen, ähnlich wie bei Julian Draxler. Auch der von Bochum eingekaufte Leon Goretzka ist ein talentierter Spieler.

Horst Heldt als Sportdirektor leistet gute Arbeit und erweist ein glückliches Händchen bei den Spielerverträgen. So wurde zum Beispiel auch noch lange nach dem Transfer von Manuel Neuer zum FC Bayern mitverdient bei gewissen Erfolgen.  Bei Max Meyer soll es inzwischen ja auch eine Austiegsklausel geben, hier wird von einer Summe von 25,5 Millionen Euro in den Medien gesprochen.

Wenn auf Schalke weiterhin so gute Arbeit geleistet wird, dann wird Schalke wohl immer wieder mit dem Medieninteresse und Gerüchten wie bei Julian Draxler zu tun haben. Das wichtigste dabei ist, dass die Mannschaft gut damit umgehen kann und vom Trainer entsprechend eingestellt wird. Momentan scheint dies der Fall zu sein, denn es läuft auf Schalke!

 

BWG

 

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Über Daniel Dorow


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